INTERSCHUTZ 2026
Die INTERSCHUTZ in Hannover gehört zu den wichtigsten Treffpunkten für alle, die sich mit Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit beschäftigen. Auf dieser großen Bühne durften wir dieses Jahr zeigen, woran wir aktuell forschen und wie moderne Datentechnologie Einsatzkräfte im Ernstfall unterstützen kann. Zwei unserer Forschungsprojekte stießen während der Messe auf besonders hohes Interesse des Publikums:
DINKA: Daten nutzbar machen, bevor der Notfall da ist
Mit DINKA arbeiten wir an einer Datenplattform, die Pflege- und Hausnotrufdaten für den Katastrophenschutz nutzbar macht. Die Idee dahinter: Einsatzkräfte sollen im Fall der Fälle vor die Lage kommen und pflegebedürftige Menschen proaktiv versorgen können, bevor aus einer angespannten Situation ein Notfall wird.

Learn2RAG: Verlässliche Krisenkommunikation per Chatbot
Bei Learn2RAG haben wir vorgestellt, wie Chatbots in der Krisenkommunikation eingesetzt werden können. Der Ansatz setzt auf verlässliche Informationen aus eigenen, geprüften Datenquellen kombiniert mit innovativer Technologie. Besonders wichtig dabei: Das System wird vom DRK selbst gehostet und ist Open Source. Das sorgt für maximale digitale Souveränität und volle Kontrolle über die eigenen Daten.

Ein Blick zurück – und nach vorn
Die Gespräche an unserem Stand haben einmal mehr gezeigt, wie groß das Interesse an datengetriebenen Lösungen für den Bevölkerungsschutz ist. Vielen Dank an alle, die vorbeigekommen sind, mit uns diskutiert und die Systeme selbst ausprobiert haben.
Die INTERSCHUTZ 2026 war für uns ein wichtiger Impuls und wir arbeiten mit DINKA und Learn2RAG weiter daran, Einsatzkräfte im Ernstfall bestmöglich zu unterstützen.