DINKA Urkundenübergabe: Gute Vorbereitung entscheidet im Katastrophenfall über Handlungsfähigkeit

Im Rahmen des Forums Ländliche Entwicklung auf der Grüne Woche fand am 22. Januar im CityCube in Berlin die feierliche Übergabe der Förderurkunden statt.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Martina Englhardt-Kopf nutzte den Rahmen, um die geförderten Projekte aus dem Call „Steigerung der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen durch eine Verbesserung der Interoperabilität digitaler Systeme“ offiziell zu würdigen.

Wir durften unser Projekt DINKA dabei kurz vorstellen. Gemeinsam mit unserem Projektpartner Fraunhofer IESE –vertreten durch Rolf van Lengen – durfte Simon Franke für das Forschungsteam des DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e. V. die Förderurkunde entgegennehmen.

Im Austausch stand besonders die Frage im Fokus, welche Herausforderungen die Versorgung der Bevölkerung im Katastrophenfall im ländlichen Raum prägen: eine hohe Vulnerabilität gegenüber Naturkatastrophen, ein hoher Anteil älterer und potenziell schutzbedürftiger Menschen, wenig redundante Infrastruktur und begrenzte personelle Ressourcen.

Gerade deshalb ist gute Vorbereitung entscheidend. Mit DINKA wollen wir eine gemeinsame, interoperable Datenbasis schaffen, um Planung, Vorsorge und operative Entscheidungen im Bevölkerungsschutz gezielt zu verbessern.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und den Projektstart.